
OFFEN – LEBENDIG – WEGWEISEND
Werkstattleitung (m/w/d)
DIE FAKTEN
Sie sind eine unternehmerisch denkende und engagierte Führungspersönlichkeit mit einem starken sozialen Verständnis und einem besonderen Einfühlungsvermögen für Menschen mit Behinderungen? Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen engagierten Werkstattleiter als Nachfolger für die Position des derzeitigen Amtsinhabers.
Ihre Aufgaben als Werkstattleitung:
– Zielorientierte und innovative Weiterentwicklung der Werkstatt unter Berücksichtigung pädagogischer, wirtschaftlicher und technischer Aspekte
– Pflege und Ausbau der Beziehungen zu Auftraggebern und Partnern der Werkstatt, einschließlich Akquise und Produktionsplanung
– Sicherstellung und Weiterentwicklung der beruflichen Bildung sowie Rehabilitation von Menschen mit Behinderungen
– Verantwortung für die Mitgestaltung und Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagementsystems
– Zukünftige Verantwortung für Budget und Personal
– Mitgestaltung des diakonischen Profils der Einrichtung
– Nutzung und Ausbau regionaler Netzwerke zur Förderung der Werkstatt und ihrer Angebote in der Wirtschaft
ARBEITSZEIT
39 Wochenstunden
UMFELD
Eine abwechslungsreiche Leitungsposition mit hoher Eigenverantwortung und vielen Gestaltungsmöglichkeiten in einem starken Verbund
ENTGELT
ansprechende Vergütung nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Diakonie Sachsen mit regelmäßiger Dynamisierung
BGM
betriebliches Gesundheitsmanagement
EXTRAS
Jahressonderzahlung (13. Monatsgehalt)
Kinderzulage für Mitarbeitende, die Kindergeld empfangen
betriebliche Altersvorsorge bei der Evangelischen Zusatzversorgungskasse Darmstadt
Fimenfahrzeug mit privater Nutzung
WEITERBILDUNG
interne und externe Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
URLAUB
Jahresurlaub von mindestens 31 Tagen im Kalenderjahr
DER EINSATZORT
Oberlausitzer Werkstätten Löbau

DIE MOTIVATION
eine unternehmerisch handelnde, engagierte Führungspersönlichkeit mit sozialen Kompetenzen und einem Herzen für Menschen mit Behinderung
Fachhochschulausbildung der Bereiche Technik oder Wirtschaft
Berufserfahrung in Industrie oder Handwerk
Innovationsfreude und Durchsetzungskraft
Fähigkeit zur kooperativen, zielorientierten und motivierenden Mitarbeiterführung
ausgeprägte Kommunikations- und Dialogfähigkeit
Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche (wünschenswert)
ausgeprägte Personalerfahrung
gute Vernetzung in der regionalen Wirtschaft und Erfahrung im Aufbau und der Pflege von Geschäftskontakten
BENÖTIGTE UNTERLAGEN
Anschreiben
Lebenslauf
Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse
DANN JETZT BEWERBEN!

Kathleen Löwel
Leiterin Personalwesen
DER BEREICH WERKSTÄTTEN IM DWOL
BREITES SPEKTRUM AN TÄTIGKEITSFELDERN
An insgesamt sechs Standorten in den Landkreisen Bautzen und Görlitz gehen rund 1200 Menschen mit Behinderung ihrer Arbeit nach. Sie werden dabei von qualifizierten Fachkräften angeleitet, begleitet und beruflich gebildet.
UNSER LEITBILD
OLW – offen, lebendig und wegweisend
Dabei leben wir nach folgenden Leitgedanken:
- Vertrauen, Respekt, Aufrichtigkeit und Loyalität
- Humor, Menschlichkeit, Wertschätzung und Kommunikation
- Sicherheit, Verantwortung, Authentizität und Bildung
AUFTRAGSFERTIGUNG FÜR INDUSTRIE, HANDWERK UND GEWERBE
Die Oberlausitzer Werkstätten verfügen über einen großen modernen Maschinenpark, mit dem unterschiedliche Aufträge und Anforderungen aus Industrie und Gewerbe bearbeitet werden können.
Wir sind in folgenden Bereichen tätig:
- Metallbearbeitung
- Holzbearbeitung
- Montage / Verpackung
- Elektromontage
- Garten- und Landschaftspflege
- Keramik
- Werbe- und Industriedruck
- Laserbeschriftung
- Service für Imker
BERUFLICHE BILDUNG FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNG
Die Oberlausitzer Werkstätten bieten Menschen mit Behinderung berufliche Bildung und Qualifizierung nach Beendigung ihrer Schulpflicht bzw. bei Anspruch auf Eingliederung in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) nach Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben.
Die Berufliche Bildung ist standardisiert und erfolgt im Berufsbildungsbereich nach dem Verfahren PRAXISBAUSTEIN auf der Grundlage gesetzlicher Ausbildungsrahmenpläne. Nach erfolgreichem Abschluss der beruflichen Bildung (Leistungsfeststellung) werden den Teilnehmenden von den zuständigen Kammern Zertifikate ausgereicht.
FÖRDER- UND BETREUUNGSBEREICH
Menschen, die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung die Voraussetzungen für eine Beschäftigung in einer Werkstatt nicht oder noch nicht erfüllen und nicht im Heim leben, werden im Förder- und Betreuungsbereich (FBB) begleitet, gefördert und betreut.
Angebote zur Gestaltung und Strukturierung des Alltags, zur Weiterentwicklung (Förderung) individueller Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen und zur Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft bilden die Arbeitsschwerpunkte unserer Förder- und Betreuungsbereiche.
